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Was lernt man beim Fahrradfahren?



Fahrrad fahren lernen Kinder heute meistens im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Die geforderten motorischen Fähigkeiten sind bis dahin ausgebildet und der Gleichgewichtssinn durch Laufrad oder andere Übungsanlässe bereits trainiert. Während dem Fahren werden unterschiedlichste Muskelgruppen aktiviert und beansprucht. Beim Bremsen lernt man, die Kraft dosiert einzusetzen. Fährt man auf einer Radtour längere Strecken, trainiert man die Kondition und lernt die eigene Ausdauer besser einzuschätzen.


Bis zum achten Lebensjahr fahren junge Menschen auf dem Bürgersteig, bis circa dem zehnten Lebensjahr können sie wahlweise die Straße oder den Bürgersteig befahren. Dabei lernt man vor allem Rücksichtnahme und vorrausschauendes Handeln. Um als Fahrender Teil des Straßenverkehrs sein zu können, sind grundlegende Kenntnisse der Verkehrsregeln und der Verkehrsschilder eine wichtige Voraussetzung.


Durch den erweiterten Bewegungsradius erreicht man Ziele, die zu Fuß mühsam bis unmöglich gewesen wären. Auch die Möglichkeit zu gemeinsamen Ausflügen und das Erleben der Natur bringt das Fahrrad mit sich.


Manchmal muss ein Reifen aufgepumpt oder eine andere technische Frage gelöst werde. Dabei erweitert man das technische Wissen und lernt spezielles Werkzeug in der Praxis kennen.


Neben all den motorisierten Varianten, für die man erst ein bestimmtes Alter erreicht haben muss, ermöglicht das Fahrrad die Freiheit weitere Strecken zurückzulegen und bietet dadurch früh eine mobile nachhaltige Alternative.

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