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Was lernt man beim Werken mit Holz?


Beim Arbeiten mit Holz lernt man eine Vielzahl von Fähigkeiten und kann Techniken immer weiter perfektionieren. Selten werkelt man einfach drauf los. Zuerst einmal wird geplant, vielleicht sogar eine Skizze entworfen. Hier, genauso wie später bei der Ausführung, braucht es Sorgfalt und Genauigkeit. Mathematische Berechnungen fließen sowohl in der theoretischen Planung als auch in die Umsetzung mit ein. Winkel, Flächen, Körper und Längen werden hier erfahrbar. So ein Projekt zu planen, erfordert Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen.


Wenn der Plan steht, geht es an die Materialbeschaffung. Was wird in welcher Menge benötigt? Die Werkstoffkunde (zum Beispiel zu einzelnen Holzarten, Lacken, Leimen, Schrauben, etc.) erlernt man entweder von jemandem oder informiert sich in Büchern und anderen Medien. Auch die benötigten Werkzeuge muss man kennen und sie anzuwenden wissen. Messen und Markieren, sägen, schleifen, bohren, schnitzen, kleben und die finale Oberflächenbearbeitung erfordern verschiedenste Materialien und Werkzeuge, die mit den grob- und feinmotorischen Fähigkeiten angewendet werden.


Der Umgang mit den Werkzeugen und das fertige Projekt stärken das Verantwortungsgefühl und das Selbstbewusstsein. Die eigene Selbstwirksamkeit erleben zu können, kurbelt vielleicht ja sogar die Kreativität an, um neue zukünftige Ideen umzusetzen und sich künstlerisch und handwerklich ausdrücken zu können.

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